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Aktion Geheimtipp


Wir haben unsere Kiezredakteure gebeten, über ihre Lieblingsplätze und Geheimtipps zu schreiben, über  Dinge zu berichten, die ihnen am Herzen liegen. Über Menschen oder Aktionen, über romantische Hinterhöfe, über ganz alltägliche Orte mit einer besonderen Note. Manchmal ist das nur eine Bank am Rollfeld des Flughafens mit unbegrenztem Blick in den Himmel oder ein Plattenbau in Marzahn, der hoch hinaus will.

Wir würden uns sehr freuen, auch Ihre Geheimtipps zu erfahren. Erzählen Sie uns von Ihrer "Großstadtoase"!

Kontakt: Redaktionsteam[at]quartiersmanagement-berlin[.]de

 

  • "Nächste Ausfahrt Wedding" - die Gastrolandschaft hinter dem Tunnel

    Uwe Effertz, Kiezführer
    Im Rahmen des QM-Projektes "Nächste Ausfahrt Wedding" bietet Uwe Effertz einmal im Monat einen kulinarischen Rundgang durch den Wedding an. Für einen Obolus von 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, führt er Minigruppen auf eine spannende Reise durch unterschiedlichste Geschmackswelten. Effertz' Motto auch für diesen Ausflug: "Tourist sein in der eigenen Stadt." Die Kiezredaktion war dabei. Lesen Sie hier mehr...
  • Körnerkiez: Bier trinken und Gutes tun

    Bierflasche
    Trinken für einen guten Zweck? Das klingt erstmal wie ein PR-Witz von Becks oder ein Mittelklassewitz von Kurt Krömer. Das Konzept von Sebastian Jacob, Kulturwirt und derzeit Rechtsreferendar, hat aber durchaus Hand und Fuß. Und das Erstaunliche daran ist: das Bier schmeckt sogar richtig gut. Wer es nicht glaubt, kann es testen: Quartiermeister gibt es im Laika, Emser Straße 131 und im Ungeheuer, Emser Straße 23. In der Ausgabe der "Körnerpost" vom März 2011 ein Interview mit Sebastian Jacob: Lesen Sie hier mehr...
  • Rollbergviertel: Versteckte Orte

    Titelseite der Novemberausgabe "Rollberginfo"
    Die Quartierszeitung "Rollberginfo" stellt drei Orte im Kiez vor, die oftmals auch alteingesessenen Bewohnern unbekannt sind. Es geht dabei um den Werkraum eines Bildhauers, einer Kapelle der katholisch-apostolischen Gemeinde und die Justizvollzugsanstalt für Frauen, Außenstelle Neukölln. Lesen Sie hier mehr...
  • Flughafenstraße: Rroma Aether Klub Theater

    Deutschlandweit ist das Rroma Aether Klub Theater die einzige Spielstätte, die von Rroma betrieben wird und die sich ausschließlich mit der künstlerischen und insbesondere der literarischen Tradition der Rroma und Sinti auseinandersetzt. Lesen Sie hier mehr...
  • Körnerkiez: Cosisuca SuppenLeseCafé

    Zwei Frauen
    Eine Heidelbergerin und eine Frankfurterin kamen 2009 nach Berlin-Neukölln und eröffneten ein SuppenLeseCafé. Über die Zwischennutzungsagentur fanden sie einen Laden, renovierten ihn und bieten seither Lesungen, Ausstellungen und dazu selbstgekochte Suppen an. Lesen Sie hier mehr...
  • "Neuköllner Leuchtturm" im Körnerkiez

    Der Neuköllner Leuchtturm in der Emser Straße - Hausfassade
    Jahrzehnte ist es her, da beherbergte die rechte Seite der Emser Straße 117 einen Fleischerladen. Als im Oktober 2006 der Hauseigentümer Bernhard Thieß und seine Frau Karen-Kristina Bloch-Thieß das "Creativ-Centrum Neuköllner Leuchtturm" eröffneten, wussten sie nicht, ob ihre Idee aufgehen würde... Lesen Sie hier mehr...
  • Der Spektesee im Falkenhagener Feld

    Im Vordergrund Wiese, der Spektesee und im Hintergrund ist das Rathaus erkennbar.
    Der Spektesee ist Teil des Spektegrünzuges, der vom Hohenzollernring nahe der Altstadt Spandau bis zur Stadtgrenze nach Brandenburg verläuft. Mit seinem Uferröhricht, den zahlreichen Wasservögeln wie Enten, Blässhühnern und Schwänen sowie den Weiden und Erlen wirkt der 50 000 m² große See wie ein natürliches Gewässer. Lesen Sie hier mehr...
  • Das Café am Wassertor

    Blick auf das Café am Wassertorplatz
    In fast dörflich anmutender Idylle, mitten in Kreuzberg, fernab vom Trubel um das Kottbusser Tor und die stets belebte Oranienstraße, an der Ecke Wassertorstraße/ Bergfriedstraße, liegt der Kastanienplatz. Lesen Sie hier mehr...
  • Düttmann-Siedlung: Herz aus Gold in einem Atelier ohne Fenster

    Eingang zum Atelier, im Vordergrund blaue Tür, dahinter erste Bilder.
    Wer einen Künstler in seinem Atelier besuchen will, hat meist gängige Bilder im Kopf vom Ort des kreativen Schaffens: hohe Räume, warm, hell, lichtdurchflutet. Irgendwo eine Staffelei, Paletten, viele Pinsel. Doch in der Kreuzberger Düttmann-Siedlung wird klar, dass auch einstige Sperrmüllkammern von wenigen Quadratmetern als Atelier dienen, Kunst beherbergen können. Lesen Sie hier mehr...
  • Heerstraße: Inseln im Universum....

    Panoramablick über das Gebiet Heerstraße
    … der Weg auf den Hahneberg lohnt sich bei klarem Himmel zu allen Jahreszeiten. Gut 85 Meter hoch türmt sich der einstige Schutthaufen südlich der Heerstraße im Bezirk Spandau zu einem schön bepflanzten Park, der besonders im Herbst einiges zu bieten hat Lesen Sie hier mehr...
  • Pankstraße: Die Brücke über dem Fluss

    Die Gemäuer der Wiesenburg, davor ein verwunschener Garten mit Skulptur, angrenzend die Panke.
    Das Flüsschen Panke zieht sich, von Bernau kommend, durch den ganzen Wedding, bis es schließlich in den Spandauer Schifffahrtskanal mündet. Lesen Sie hier mehr...
  • Hellersdorfer Promenade: Perlenkette in blau-grün

    Die Weide steht an einem See. Eine Bank davor lädt zum verweilen ein.
    Die Eingänge zu diesem Hellersdorfer „Geheimtipp“ sind gut versteckt. Keine Hinweisschilder an den Hauptstraßen, keine Extra-Parkplätze für Besucher. Dieser Ort ist eine Öko-Idylle, reserviert für Freunde der Stille, der natürlichen Geräusche und Düfte, der seltenen Tier- und Pflanzenarten. Also nähern wir uns ihm lieber respektvoll zu Fuß … Lesen Sie hier mehr...
  • Sparrplatz: Nachtschwärmer bei Ernst

    Der Wirt Ernst Voss in der Sprengelstraße.
    Eine soziale Institution der eher traditionellen Art ist das "Nachtschwärmer bei Ernst", die kleine Kneipe liegt rechts im Erdgeschoss des bekannten Gemeinwesenzentrums "SprengelHaus". Hier unterhält der Wirt Ernst Voß seine Gäste mit allerlei Döntjes, Kultur- und Dinnerabenden und selbst vorgetragenen Gedichten. Lesen Sie hier mehr...
  • Schillerpromenade: Soldaten, Düsenjets und Sonnenuntergänge

    Eine Bank lädt zum Verweilen ein.
    Mitten in Berlin eine freie Aussicht haben, kilometerweit und nebenher ein bisschen Fernweh entwickeln beim Anblick startender Flugzeuge... das ist zwar vorbei, aber der Fernblick bleibt...vorerst. Im Schillerkiez im Norden Neuköllns ist ein Bänkchen montiert, das selten ohne Besucher bleibt. Lesen Sie hier mehr...
  • Marzahn NordWest: Im 11. Himmel in Marzahn

    Zwei Pensionärinnen relaxen im Kornfeld.
    Ein Bett im Kornfeld verbindet wohl kaum jemand mit Europas größtem zusammenhängenden Plattenbaugebiet und doch kann man es dort genießen: im „11. Himmel“. So heißt die Pension in einem Elfgeschosser an der Wittenberger Straße 85, die von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern aus dem Kiez betreut wird. Lesen Sie hier mehr...