Die Städte in Europa - soziale Orte von Austausch, Integration und Partizipation


Zur Diskussion über die Zukunft der Städte lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) für Dienstag, den 23. Oktober ein.
Schon heute leben weltweit mehr Menschen in Städten als im ländlichen Raum. Dies gilt auch für die Europäische Union: Mehr als 60 Prozent ihrer Einwohner leben in städtischen Gebieten.
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft hat dieser wachsenden Bedeutung der Städte mit der Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt Rechnung getragen und gemeinsame europäische Grundsätze für eine integrierte Stadtentwicklungspolitik festgeschrieben.
Eine Forderung, der die Stadt Berlin mit der Rahmenstrategie Soziale Stadtentwicklung bereits nachkommt. Richtungweisend sind auch die Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement zur Vernetzung und integrierten Planung.
Vor dem Hintergrund der Leipzig Charta soll die Umsetzung in deutschen und europäischen Städten vorgestellt sowie über Ressortgrenzen hinweg diskutiert werden.
Im Podium u.a.: Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee und Staatssekretärin für Bauen und Wohnen, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Hella Dunger-Löper.
Weitere Informationen und Anmeldeformular erhalten Sie auf dem
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