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"Heimat in der Fremde" - Junge Aussiedler erzählen


Der Dokumentar-Filmer Eugen Schlegel
Der Dokumentar-Filmer Eugen Schlegel
Foto: privat

Am Dienstag, dem 3. November läuft im Rahmen der Wanderausstellung "Das gebrochene Schweigen" der Dokumentarfilm "Heimat in der Fremde" von Eugen Schlegel, der von vier Aussiedler-Jugendlichen und ihrer "Ankunft" in Deutschsein erzählt.

Der Film ist eine Momentaufnahme des Lebens der vier Aussiedler-Jugendlichen Jurij, Michael, Steffen und Jelena. Sie sind zwischen 13 und 20 Jahren mit ihren Eltern aus den GUS-Staaten in die Heimat ihrer deutschen Vorfahren umgesiedelt. Sie sprechen offen über die Ängste, die Träume und die Freundschaft. Ihre subjektiven Empfindungen des Deutschseins beschreiben den persönlichen Integrationsprozess.

Eugen Schlegel, Absolvent der Filmhochschule Babelsberg, wurde 1975 in Karaganda / Kasachstan geboren und lebt seit 1989 in Deutschland, derzeit in Ulm und Berlin.

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Quartiersportal.

Text: helle-promenade.de/ bearb. J. Meier