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Informationen zu unseren Partnern


Partner für das Projekt "Kiek ins Netz - Virtuelle Quartiere in Berlin" gibt es auf verschiedenen Ebenen. Für das Land Berlin ist es stellvertretend die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, auf kommunaler Ebene sind es 8 Bezirksämter. Im Stadtteil sind Träger der Quartiersmanagement-Teams tätig, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vor-Ort- Büros Ansprechpartner sind. Die nationalen Ebene findet sich mit dem Bundesministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr, mit Links zum Difu sowie auch zum Land NRW wieder. Weitere wichtige Partner sind Wohnungsunternehmen in der Stadt.

Die Träger der QM-Teams


Vor Ort in den Quartieren arbeiten die Quartiers- oder Stadteilmanagementteams, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedener Träger sind. Diese Träger sind Vertragspartner für die stadteilbezogene Durchführung des Quartiersmanagements in Berlin.

Trägerliste, Stand: 12. Juni 2009

Die Vor-Ort-Teams


In den Quartieren arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  des Vor-Ort-Büros, die Gebietsbearbeiterinnen und -bearbeiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die Gebietskoordinatorinnen und -koordinatoren bei den Bezirksämtern mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zusammen.

Zur Übersicht der Ansprechpartner

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung


Für die Programmdurchführung sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus dem Referat IV B "Soziale Stadt" bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zuständig.

Bezirke


Die Bezirksämter haben Koordinatoren und Koordinatorinnen für das Quartiersmanagement. Die Ansprechpartner finden Sie auf den Seiten für Quartiersmanagement auf den Bezirksportalen.

Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ)


Ihm gehören fast alle Berliner QM-Beauftragten an. Die wesentliche Aufgabe liegt in der Unterstützung des Quartiersmanagements als wichtiges stadtpolitisches Instrument: Unterstützung der Fachdiskussion, Diskussion von Verfahrensfragen, Erörterung von Rahmenbedingungen.

Sprecher: Brita Wauer (bwauer[at]list-gmbh[.]de, Tel. 030-47869-)
Theo Winters (winters[at]stern-berlin[.]de, Tel. 443636-30)
Ulrich Lautenschläger (lautenschlaeger[at]mieterberatungpb[.]de)

Partner auf Länderebene


Die Seiten des Programms "Soziale Stadt NRW" aus dem ministeriellen Fachbereich "Stadtentwicklung und Soziales" in Nordrhein-Westfalen.

Außerdem in Nordrhein-Westfalen: RAA.
Die RAA sind regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien. Diese Arbeitsstellen begreifen interkulturelles Miteinander als Chance für die Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen – für die hier geborenen, die hier aufgewachsenen und die zugewanderten. Mit diesem Arbeitsansatz entwickeln die RAA Programme, Projekte, Produkte und setzen diese vor Ort in Kooperation mit Partnern um. Die RAA werden gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration sowie vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW und den jeweiligen Kommunen bzw. Kreisen.

Bundesprogramm


Das DIFU (Deutsches Institut für Urbanistik) ist beauftragt, das Programm "Soziale Stadt" auf Bundesebene zu begleiten.

Bundestransferstelle Soziale Stadt

Wohnungsunternehmen


Zu den Quartiersverfahren gibt es  Kooperationsvereinbarungen des Landes  mit den Wohnungsbaugesellschaften WBM, GEHAG, DEGEWO, GEWOBAGHWS und GSW, die sich aktiv an en Aufwertungsprozessen beteiligen.

Weitere Webseiten zum Thema


Das Portal "Bürger aktiv Berlin" bietet Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement in ganz Berlin und die Möglichkeit, neue Angebote einzutragen.

Bürgerschaftliches Engagement in Berlin

Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit ist der bundesweite Dach- und Fachverband der Nachbarschaftsheime, Bürgerhäuser und / oder Stadtteilzentren.

Sozial-Kulturelle-Arbeit

Die Schader-Stiftung organisiert Workshops und Kommunikationsangebote zu integrationspolitischen Themenstellungen auf kommunaler Ebene wie z.B. Integrationsmonitoring, Interkulturelle Öffnung der Verwaltung oder Partizipation.

Zuwanderer in der Stadt

Die Fördergebietskarte der Europäischen Union für die Jahre 2007 bis 2013 zeigt die Aufteilung Berlins in die zwei neuen Fördergebiete C und D. Die Förderung bezieht sich auf Investitionshilfen für die regionale Wirtschaftsstruktur. Sie bietet eine eindeutige Feststellung des Fördergebietes durch die Eingabe des Investitionsstandortes auf der Seite des Business Location Center Berlin.

Fördergebietskarte