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Programmstrategie


Seit der strategischen Neuausrichtung des Berliner Quartiersmanagements im Jahr 2005 konzentriert sich das Programm auf die Verbesserung der Lebenperspektiven unter der Maßgabe "mehr in Menschen, weniger in Beton investieren".

Daraus ergeben sich drei zentrale Handlungsfelder für das Verfahren:

1. mehr Bildung

2. mehr Erwerbstätigkeit

3. mehr soziale und ethnische Integration.

  • Inhaltliche Handlungsfelder

    Von Beschäftigung, soziale Infrastruktur, Gesundheitsförderung, Wohnumfeldgestaltung bis hin zu Imageverbesserung reichen die inhaltlichen Handlungsfelder. Lesen Sie hier mehr...

  • Integration und Chancengleichheit

    Integration und Chancengleichheit sind zwei große Themen des Quartiersmanagements. Gerade junge Menschen oder Bewohner mit migrantischem Hintergrund verdienen starke Beachtung und Förderung. Praxisbeispiel: Die Stadtteilmütter. Lesen Sie hier mehr...

  • Umsetzungsstrategien

    Ressourcenbündelung, Integrierte Handlungskonzepte, Quartiersmanagement, Aktivierung und Beteiligung, Evaluierung, MonitoringLesen Sie hier mehr...

  • Flankierende Konzepte

    Die "Aktionsräume plus" sollen die erfolgreiche Arbeit der bestehenden Förderprogramme fortführen, indem sie vorhandene Fördermittel bündeln und dadurch die Wirkung stärken. Die fünf "Aktionsräume plus" sind: Kreuzberg-Nordost, Neukölln-Nord, Wedding / Moabit, Spandau-Mitte sowie Marzahn- und Hellersdorf-Nord.  Lesen Sie hier mehr...