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Soziale Spaltung = Räumliche Fragmentierung?


Grafik vom Einladungsflyer zum Thema Globalisierung und sozi-ökonomischer Wandel in den Städten
Grafik: Einladung

Um Globalisierung, sozio-ökonomischen Wandel und politische Spaltung in den Metropolen des 21. Jahrhunderts geht es auf einer zweitägigen Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am Freitag und Samstag, 18. und 19. Januar 2008.

Tagungsort ist die Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17.

In den vergangenen drei Jahrzehnten haben die großen Städte einen starken ökonomischen und sozialen Wandel erlebt, der sich auch räumlich niederschlägt.

Als neuer Stadttyp entstand – nach der These von John Friedmann/Goetz Wolff und Saskia Sassen – die World City bzw. die Global City.

Die "Global-City-These"


Kern der "Global City-These" ist, dass in den Global Cities zeitgleich die unteren und oberen Qualifikations- und Einkommensbereiche wachsen, Polarisierung zunimmt und die mittleren Einkommensschichten quantitativ an Bedeutung verlieren.

Im Laufe der letzten 15 Jahre ist soviel dazu veröffentlicht worden, dass es sinnvoll erscheint, eine Zwischenbilanz zu ziehen und nach dem Ertrag dieser Debatte für die Stadtpolitik in Europa zu fragen.

Begonnen werden soll mit der Frage, wie der überall zu beobachtende sozio-ökonomische Wandel in verschiedenen Städten der USA, Lateinamerikas und Europas bewältigt wurde.

Fokus der Tagung ist die soziale Restrukturierung der Städte, der Wandel sozialräumlicher Strukturen und die sich daraus für die politische Steuerung ergebenden Konsequenzen.

Für Rückfragen und Anmeldungen unter vollständiger Absenderangabe:

BerlinPolitik im Forum Berlin, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin, Telefon 030 26935-833, Fax: 030 26935-859, Mail: Marianne.Joachim[at]fes[.]de

Text: Einladung/ bearb. J. Meier