Große öffentliche Aufmerksamkeit erlangte der erste Moscheebau in Ost-Berlin, der von massiven Protesten seitens der Bevölkerung begleitet wurde. In der Veranstaltung möchten wir einerseits die wichtigen Konfliktlinien moderner Einwanderungsgesellschaften aufzeigen, andererseits eine Dialogmethode vorstellen, die von uns in der Praxis – u.a. im Konflikt um den Moscheebau in Pankow-Heinersdorf – praktisch erprobt und weiterentwickelt wurden: Mit welchen konfessionalisierten und/oder kulturalisierten Konflikten haben wir es in der Einwanderungsstadt Berlin zu tun? Wo stößt der Dialog als Methode an seine Grenzen, wo erö!net er Chancen und Potenziale?
In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam »Ostkreuz« für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration / Stiftung SPI
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Konflikte in der Einwanderungsgesellschaft – Erkennen, benennen und nachhaltig lösen
Die Metropole Berlin identifiziert sich positiv mit ihrer Einwanderungsgeschichte. Dennoch stellen die Migration der letzten Jahrzehnte, die Teilung, sowie die Heterogenität von Lebensentwürfen die Stadt vor besondere Herausforderungen.
18.03.2010
von 18:00 bis 20:00
von 18:00 bis 20:00
Veranstaltungsort:
August Bebel Institut
Müllerstraße 163
13353 Berlin
Tel. (030) 4692–122
Fax (030) 4692–124
kontakt@august-bebel-institut.de
Müllerstraße 163
13353 Berlin
Tel. (030) 4692–122
Fax (030) 4692–124
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