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Die Kiezmagazine berichten über aktuelle Themen, stellen Initiativen vor und erzählen Geschichten aus dem Viertel. Sie rücken Begegnungen und Tätigkeiten in den Mittelpunkt und regen zum Mitgestalten der Nachbarschaft an. Sowohl gedruckt als auch digital schaffen sie einen Zugang zum Leben im Kiez und halten über das lokale Geschehen auf dem Laufenden. Alle drei Kiezmagazine werden aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt" gefördert.
Das Brunnenviertel hat wieder ein neues Heft: „Anpacken im Kiez“ stellt das Ehrenamt im Viertel in den Mittelpunkt. Die gedruckte Kiezzeitung wird an sechs Orten im Brunnenviertel verteilt. Zudem gibt es sie auch digital als E-Paper. Mitglieder der Bürgerredaktion und des Kooperationspartners Kubik e.V. schreiben in der Ausgabe über ihr Engagement in der Nachbarschaft. Auf 20 Seiten kommen Ehrenamtliche zu Wort. Sie engagieren sich im Sportverein, für den Mauerpark oder für den interkulturellen Dialog.
Alle Beiträge erscheinen auch auf dem Blog. Dort gibt es neben den Beiträgen aus dem gedruckten Heft viele weitere Beiträge – sie beschäftigen sich mit dem Brunnenviertel und den Ortsteilen Wedding und Gesundbrunnen. Jeden Tag erscheint im digitalen Brunnenmagazin ein neuer Beitrag, donnerstags gibt es Veranstaltungstipps.
Die neue „Donauwelle“ widmet sich dem Thema Spielen. Kinder und Erwachsene erzählen von alten und neuen Spielen. Sie berichten über Straßen-Spiele früher und Video-Spiele heute. Die Ausgabe entstand mit der Schillerwerkstatt. Diese gewann den Neuköllner Engagementpreis 2025. Das Heft liegt im Kiezbüro und an vielen Stellen aus. Digital abrufbar ist sie außerdem auf der Website des QM Donaustraße-Nord.
„Miteinander beginnt vor der Haustür“. Das ist der erste Satz in der neuen Ausgabe des Kiezmagazins „Rollo & Titsee“, die seit Dezember 2025 in der Rollbergesiedlung verteilt wird und an zahlreichen Orten ausliegt. Das Hauptthema der letzten Ausgabe des Jahres 2025 ist der Jahresausklang. Auch die Ausstellung „Meine Heimat Rollberge“ im Rathaus Reinickendorf wird besprochen. Zudem führte eine Kiezreporterin ein Interview mit einer Anwohnerin, die seit 38 Jahren in der Siedlung wohnt. Zudem hilft ein Comic zu verstehen, was eigentlich eine posttraumatische Belastungsstörung ist.