Soziale Stadt

Europäischer Fachaustausch zu Stadtentwicklung

Als Teil der deutschen Delegation war die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen bei einem europäischen Fachaustausch zum Thema Stadtentwicklung im französischen St. Denis vertreten. Organisiert wurde der Austausch von URBACT, einem Programm der Europäischen Union (EU) zur nachhaltigen Stadtentwicklung.

Deutsche Delegation (von links nach rechts): Anja Beuchel (Ministerium des Inneren, für Bau und Heimat), Kathrin Schultheis (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung), Karoline Branke (Bezirksamt Neukölln) und Katja Adelhof (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen). Foto: Katja Adelhof
Deutsche Delegation (von links nach rechts): Anja Beuchel (Ministerium des Inneren, für Bau und Heimat), Kathrin Schultheis (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung), Karoline Branke (Bezirksamt Neukölln) und Katja Adelhof (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen). Foto: Katja Adelhof
Das URBACT-Team mit der polnischen, spanischen, französischen und deutschen Delegation vor dem 6b, einem sozio-kulturellen Zentrum in St. Denis. Foto: Katja Adelhof
Das URBACT-Team mit der polnischen, spanischen, französischen und deutschen Delegation vor dem 6b, einem sozio-kulturellen Zentrum in St. Denis. Foto: Katja Adelhof
Gemeinsamer europäischer Austausch beim Mittagessen im 6b, einem sozio-kulturellem Zentrum in St. Denis. Foto: Katja Adelhof
Gemeinsamer europäischer Austausch beim Mittagessen im 6b, einem sozio-kulturellem Zentrum in St. Denis. Foto: Katja Adelhof

Bildergalerie

Im Fokus des Treffens in St. Denis am 5. und 6. Juli 2018 standen die Programme der Städtebauförderung zur Sicherung des sozialen Zusammenhalts. In diesem Rahmen wurde das Programm Soziale Stadt auf der nationalen, der föderalen und der kommunalen Ebene vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten ressortübergreifendes Arbeiten, Zuständigkeiten der vertikalen Ebenen, Gebietskulisse und -auswahl, Handlungsfelder und EU-Förderung.

Unterstützung für Stadtentwicklungsprojekte

Zur deutschen Delegation gehörten Mitarbeiterinnen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung und des Bezirksamts Neukölln.

Das URBACT-Programm wird über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch die 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Norwegen und die Schweiz finanziert. URBACT unterstützt die teilnehmenden Städte und Institutionen dabei, Stadtentwicklungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Darüber hinaus fördert es den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen städtischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, Praktikern der nachhaltigen Stadtentwicklung sowie den vertikalen Austausch zwischen kommunalen und regionalen Behörden.