Soziale Stadt

Mehr Fördermittel für die ressortübergreifende Strategie der sozialen Stadtentwicklung

Am 31. August 2016 wurde auf Vorschlag der Bundesbauministerin Barbara Hendricks die ressortübergreifende Strategie zur „Sozialen Stadt“ vom Bundeskabinett beschlossen. Ziel des Programms ist es, die Lebensqualität in Quartieren und Nachbarschaften zu erhöhen und Integration zu fördern.

Logo des Programms „Soziale Stadt“.
Logo des Programms „Soziale Stadt“.

Die ressortübergreifende Strategie mit der „Sozialen Stadt“ als Leitprogramm der Integration verfolgt das Ziel, integrierte und sozialräumliche Ansätze zu stärken und dabei auch die anderen relevanten Bundesressorts einzubeziehen. Hierzu sollen sich die Bundesressorts stärker untereinander austauschen. Gleichzeitig soll die Information in den benachteiligten Quartieren über Förderprogramme anderer Ressorts verbessert werden.

Seit 1999 unterstützt die Bundesregierung benachteiligte Stadtteile mit dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“. Ziel des Programms ist es, die Lebensqualität in Quartieren und Nachbarschaften zu erhöhen und Integration zu fördern. Finanziert wird das Programm gemeinsam von Bund und Ländern.

Die vollständige, ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander“ finden Sie hier. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.