Pünktlich zum 10. Forum Germaniagarten im Gemeindesaal der serbisch-orthodoxen Kirche konnten auch die neuen Schattenspender eingeweiht werden. Während drinnen der Quartiersrat seine Ideen und den Stand der laufenden Projekte präsentierte, konnten sich die Teilnehmenden draußen im Kirchengarten selbst davon überzeugen, dass ein aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt gefördertes“ Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde: „Wetterschutz für Begegnung in der Serbisch-Orthodoxen Kirche“.
Quartiersmanagerin Kim Stolfik überzeugte sich von der leichten Bedienbarkeit der flexibel aufstellbaren Sonnenschirme. Sozialarbeiter und Projektkoordinator Simeon Sekulic von der Gemeinde der serbisch-orthodoxen Kirche freute sich, dass nun endlich der nötige Sonnenschutz für die Gartenarbeit an den Hochbeeten und für die zahlreichen Veranstaltungen vorhanden ist. Denn bisher spendeten nur die Bäume an den Außengrenzen des Areals Schatten – für den Innenraum reichte das jedoch nicht aus. Die Notwenigkeit zusätzlicher Schattenspender ergab sich auch daraus, dass sich die Kirchengemeinde zu einem festen Treffpunkt für das ganze Quartier entwickelt hat.
Im Garten der serbisch-orthodoxen Kirche ist für den Sommer bereits einiges geplant. Zudem findet regelmäßig ein „Dorfcafé“ statt. Grund genug für einen ersten Härtetest der Schattenspender: Zum Abschluss des 10. Forums Germaniagarten versammelten sich alle Teilnehmenden im nun schattigen Garten oder ließen die letzten fünf Jahre Quartierarbeit mit einer kleinen Ausstellung in den Innenräumen Revue passieren. Frau Majewski-Sparacino, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, dankte dem Quartier für seine bisherige Arbeit. Quartiersratssprecher Jens Fessel gab den Dank für die gute Zusammenarbeit an das Bezirksamt und die Senatsverwaltung zurück: „Wir können wirklich stolz auf das Erreichte sein!“. Da haben sich alle eine Pause im Schatten verdient – bis das nächste Projekt ruft.