Der Roman „Halb voll" erzählt sachlich und zugleich einfühlsam von Sucht, Therapie und dem mühsamen Weg zurück ins Leben. Im Zentrum steht ein Schauspieler, der nach schweren Alkoholexzessen eine Langzeittherapie beginnt und dabei versucht, einen neuen Platz im Leben zu finden. Die Lesung wird von Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetschern begleitet und ist damit für ein breites Publikum zugänglich.