Veröffentlichungen

Studie: Verstetigung in der Sozialen Stadt

Wie genau wurde nun der Verstetigungsprozess, also der Übergang vom Quartiersmanagement in die Regelversorgung der Bezirke, in den einzelnen Quartieren umgesetzt? Wie haben die Beteiligten diesen Prozess erlebt? Welche Schwierigkeiten gab es und welche Ansätze haben sich als erfolgreich erwiesen? Diesen und weiteren Fragen ging die eine Studie zur Verstetigung nach. Die Ergebnisse und daraus abgeleitete Empfehlungen für zukünftige Verstetigungsprozesse sind im Schlussbericht zusammengefasst.

Schlussbericht der Studie „Verstetigung in der Sozialen Stadt“

Ergebnis-Zusammenfassung im Bereich „Unser Programm“

Gutachten zur Aufnahme neuer Quartiersmanagement-Gebiete in das Programm Soziale Stadt in Berlin

Die Gutachter des IfS (Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH) unterbreiteten Vorschläge für Erweiterungen und neue Quartiersmanagementgebiete. Das 133 Seiten umfassende Gutachten war Grundlage für die Entscheidung des Berliner Senats zur Aufnahme neuer Gebiete in die Förderkulisse des Programms Soziale Stadt am 22. Dezember 2015.

Gutachten „Vorschläge neue Quartiersmanagement-Gebiete“ als PDF-Version

Broschüre "Quartiersmanagement Wrangelkiez: Den Stadtteil gemeinsam gestalten"

Der Wrangelkiez in Kreuzberg gehörte zu den ersten 15 Berliner Gebieten, in denen der Senat im März 1999 das Quartiersmanagement einführte. 2015 wurde es nach 16 Jahren mit einer erfolgreichen Bilanz beendet. Die Broschüre blickt zurück auf die Erfolge und Erfolgsprojekte.


Broschüre "Quartiersmanagement Wrangelkiez: Den Stadtteil gemeinsam gestalten"

Programmleitfaden

Der Programmleitfaden: Das Nachschlagedokument zum Quartiersmanagement-Verfahren.

Verwaltungsvorschrift „Zukunftsinitiative Stadtteil II EFRE“

Die Verwaltungsvorschrift „Zukunftsinitiative Stadtteil II EFRE“ (VV ZIS II EFRE 2014) regelt die Vergabe von Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die Zukunftsinitiative Stadtteil in Berlin.

Verwaltungsvorschrift „Zukunftsinitiative Stadtteil II EFRE“

Info zur Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2014

Mittel des Bundes kommen gemäß der „Verwaltungsvereinbarung über die Gewährung von Finanzhilfen des Bundes an die Länder nach Artikel 104 b des Grundgesetzes zur Förderung städtebaulicher Maßnahmen“ (VV Städtebauförderung) zum Einsatz. 2014 hat der Bund die Mittelbereitstellung für das Programm „Soziale Stadt“ bundesweit um insgesamt 150 Mio. Euro erhöht. Damit können mehr Mittel für die Gebiete eingesetzt werden. Zudem konnte in Berlin u.a. ein dringend benötigtes Projekt für Hilfestellungen wegen südosteuropäischer Zuwanderung in Höhe von 1 Mio. Euro verwirklicht werden. Mit der verstärkten Zuwanderung, die auch in den Quartiersmanagementgebieten spürbar ist und weiterhin erwartet wird, stellen sich nochmals besondere Herausforderungen, für die der Bund seine Rahmenbedingungen anpasst.

Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2014

Verwaltungsvorschrift für das Programm „Soziale Stadt“ 2014

Ziel des Programms ist die Stabilisierung und Potentialentwicklung in Gebieten mit besonderen sozialen Integrationsaufgaben durch Förderung der Selbsthilfe und des bürgerschaftlichen Engagements. Besonders stehen soziale Integration, Nachbarschaft und Teilhabechancen im Focus. Verbesserung des Zugangs zu Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung, Verbesserung der Nutzbarkeit und Sicherheit des öffentlichen Raumes sowie von öffentlich zugänglichen Flächen und Räumen sowie Initiierung und Stärkung von Kooperationen verschiedener Akteure zur Quartiersentwicklung erfordert ein integriertes Herangehen im Quartier.

(VV SozStadt 2014)

Evaluationen

Aus dem komplexen und anspruchsvollen Programm Soziale Stadt entsteht ein hoher Bedarf an Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer, Kooperation und Öffentlichkeitsarbeit. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragten das Institut Empirica mit der Programmbegleitung. Bis Mitte Januar 2015 übernahm diese Aufgabe das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu).

Evaluation des Berliner Quartiersmanagements

Difu Gutachten zur Gebietsevaluierung von QM-Gebieten (Festlegung 1999 / 2002)

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (seit Dezember 2016 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) hat das Deutsche Institut für Urbanistik die 13 Berliner Quartiersmanagementgebiete, die 1999 und 2002 festgelegt wurden, im Hinblick auf die Einleitung möglicher Verstetigungsprozesse näher betrachtet. Das nun vorliegende Gutachten erläutert, unter welchen Voraussetzungen ein Verstetigungsprozess in den einzelnen Gebieten beginnen kann. Ziel ist, in den verstetigungsreifen Gebieten die durch das Quartiersmanagement aufgebauten Netzwerke und erfolgreiche Projekte in Regelstrukturen kommunaler Daseinsvorsorge zu überführen.
Die Studie wurde bereits den für das Quartiersmanagement zuständigen Bezirksstadträten und den stadtentwicklungspolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Abgeordnetenhausfraktionen vorgestellt. Auswirkungen des Gutachtens auf einzelne Quartiersverfahren werden in den kommenden Monaten mit den Quartiersräten, den Bezirken und den QM-Teams diskutiert.

Gutachten: Verstetigungsmöglichkeiten Berliner Quartiersmanagementverfahren

Broschüre über die "Soziale Stadt"

In der Broschüre "Soziale Stadt" werden die 34 Berliner Fördergebiete sowie ausgewählte Projekte vorgestellt. Sie soll einen Einblick gewähren in die große Bandbreite dessen, was soziale Stadtentwicklung und das Quartiersmanagement leisten. Die Broschüre steht auch in englischer Sprache zur Verfügung.
Stand: Oktober 2010

Broschüre zum Programm "Soziale Stadt" (PDF, 3,7 MB)
Broschüre zum Programm "Soziale Stadt" eng. (PDF, 5 MB) 
Broschüre: Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt (PDF 644 kb)

Leitfaden Sozialer Zusammenhalt in der Stadt

Experten aus elf europäischen Ländern zeigen in diesem Buch u.a. mit Praxisbeispielen auf, wie Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Stadtteilen gelingen kann. Auf der Internetseite der Herausgeber gibt es einen kostenlosen Download (PDF).