QM Heerstraße Nord

Aktuelle Stadtteilzeitung mit Einblicken in die Quartiersentwicklung

Was verändert sich im Quartiersmanagement-(QM)-Gebiet Heerstraße Nord, und wie geht es nach dem Förderende im Jahr 2027 weiter? In der Herbstausgabe der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT stehen Bauvorhaben und die Zukunft geförderter Angebote im Mittelpunkt. Dazu gibt es ein Interview über Partnergewalt und Neuigkeiten aus dem Kiez.

Titelseite der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT, Herbst 2026, mit buntem Wandbild und roter Überschrift.
In der Herbstausgabe des TREFFPUNKT berichtet die Redaktion über Bauvorhaben im Gebiet Heerstraße Nord. (Bild: QM Heerstraße Nord)

Die überwiegend ehrenamtliche Redaktion hat für die neue Ausgabe 16 Seiten zusammengestellt. Die beiden Bauvorhaben, über die ausführlich berichtet wird, werden aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert und gehören zu den Abschlussprojekten der Förderung im Gebiet.

Kinder lernen, spielen und gärtnern

Im Heft geht es um die Umgestaltung der sozialen Quartiersmitte zwischen Obst- und Maulbeerallee. Dort befinden sich das Stadtteilzentrum Staakentreff, die Stadtteilbibliothek, Kik, das Staaken Center und das Bürgeramt.

Auf der Kirchenwiese und an den Wänden im „Tunnel“ der Fußgängerpassage hat sich bereits einiges verändert. In den kommenden Monaten sind Arbeiten an den Wegen sowie Sitzbänke, Picknickgelegenheiten und Spieltische vorgesehen. Diese und weitere Wünsche hatten Menschen aus der Nachbarschaft in Beteiligungsrunden eingebracht. Sie wurden in die Planung zur Umsetzung aufgenommen. Verantwortlich ist die Gewobag, der das Grundstück gehört.

Ein weiteres Bauvorhaben stellt die Redaktion auf der Doppelseite „Neues aus dem Quartiersmanagement“ vor. Im Untergeschoss des Gemeindehauses am Pillnitzer Weg 8 werden Räume erneuert und umgebaut. Das Familienzentrum, Jugendgruppen und der Seniorentreff sollen sie künftig gemeinsam nutzen.

Angebote und Engagement über das Jahr 2027 hinaus erhalten

Neben den Bauvorhaben geht es auf den Seiten sechs und sieben um die Zeit nach dem Förderende. Wie können bisher geförderte QM-Projekte über das Jahr 2027 hinaus fortgeführt werden? Und wie können Menschen, die sich im Quartiersrat engagieren, ihre Kenntnisse und Erfahrungen weiterhin für das Wohngebiet einbringen? Dabei geht es sowohl um Vertretungen aus Einrichtungen als auch um Bewohnerinnen und Bewohner.

Weitere Einblicke in die Arbeit vor Ort gibt das Interview auf Seite drei mit zwei Beteiligten des Projekts „StoP – Stadtteil ohne Partnergewalt“. Außerdem blickt die Redaktion auf das Stadtteilfest sowie auf fertiggestellte und eröffnete Spielplätze zurück. Neuigkeiten aus Vereinen, Angebote und Veranstaltungen in der Staakener Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg ergänzen die Berichte. Ein Ausflugstipp auf Seite fünf und ein Literaturtipp auf Seite elf sind ebenfalls enthalten.