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Investitionen in die soziale und grüne Infrastruktur bilden einen Schwerpunkt im Programm „Sozialer Zusammenhalt“. Rund zwei Drittel der Fördermittel fließen in bauliche Maßnahmen, ein Drittel unterstützt begleitende soziale Angebote. So entstehen nicht nur neue Räume, sondern lebenswerte Quartiere, in denen Nachbarschaften gestärkt werden. Erstmals machen nun eine Karte für Berlin und neun Bezirkskarten sichtbar, wo diese geförderten Bauprojekte liegen.
Jeder Punkt auf den neuen Karten steht für ein Vorhaben, das zur nachhaltigen Entwicklung der Stadtquartiere beiträgt. Seit dem Jahr 2014 wurden mehr als 150 bauliche Maßnahmen in QM-Gebieten gefördert. Das sind im Durchschnitt etwa 13 Bauprojekte pro Jahr. Rund zwei Drittel dieser Vorhaben sind bereits abgeschlossen, die übrigen befinden sich derzeit in der Fertigstellung.
Die geförderten Maßnahmen lassen sich vier Bereichen der sozialen und grünen Infrastruktur zuordnen:
Die Förderhöhen reichen von kleineren Vorhaben mit weniger als 500.000 Euro bis zu mehreren Millionen Euro für größere Hochbaumaßnahmen.
Seit dem Jahr 2023 erhalten auch kleinteilige Maßnahmen verstärkt Förderung. Gerade sie entfalten mit vergleichsweise geringem Mitteleinsatz oft eine schnelle und spürbare Wirkung in den Quartieren. Spiel- und Begegnungsorte sowie Einrichtungen für Kinder und Jugendliche lassen sich so in kurzer Zeit qualifizieren und aufwerten.
Zwischen den Jahren 2023 und 2025 wurden zum Beispiel 28 kleinere Vorhaben zum Innenausbau und zur Ausstattung in sozialen Einrichtungen gefördert. Im Durchschnitt standen dafür rund 220.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. So konnten die Quartiere Räume für Bibliotheken, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Nachbarschaftstreffs und Familienzentren deutlich verbessern.
Der Beitrag würdigt damit zum einen die neuen Karten für Berlin und die Bezirke. Zum anderen lenkt der neue Bereich den Blick stärker auf konkrete Bauspiele baulicher Maßnahmen im Programm „Sozialer Zusammenhalt“. Auf dem Dachportal finden sich ab sofort ausgewählte Bauprojekte und Übersichtskarten zu ihrer räumlichen Verteilung in den Bezirken. Außerdem wurde eine interaktive Karte integriert, die fortlaufend wächst und auf einzelne Vorhaben verweist.