QM Nahariyastraße

Opferfest bringt das Quartier zusammen

Mehr als 120 Menschen feierten am 3. Juni 2026 im Quartiersmanagement-(QM)-Gebiet Nahariyastraße gemeinsam das Opferfest. Im Rahmen des Projekts „Buntes Leben im Quartier“ gab es Spiele, Henna, traditionelle Süßigkeiten und ein vielfältiges Buffet.

Mehrere Frauen bereiten an einem Tisch in einem Raum an Tischen kleine Gebäckstücke zu. Im Hintergrund hängt ein Banner, auf dem „Buntes Leben im Quartier“ steht.
Beim Opferfest im QM-Gebiet Nahariyastraße bereiteten Familien und ehrenamtlich Engagierte traditionelle Süßigkeiten für das gemeinsame Fest vor. (Bild: Doris Deom)

Das Opferfest wurde von Kindern, Eltern und ehrenamtlich engagierten Frauen vorbereitet und gefeiert. Bereits vor dem Fest kamen viele Beteiligte bei einem Aktionstag zusammen, entwickelten Ideen und bereiteten die Veranstaltung vor. Es entstand ein Nachmittag, an dem Familien unterschiedliche Traditionen kennenlernen und gemeinsam Zeit verbringen konnten.

Spiele, Henna und gemeinsames Essen

Für die Kinder und Familien gab es verschiedene Angebote. Gemeinsam wurde gespielt, außerdem konnten traditionelle Festtagssüßigkeiten probiert werden. Besonders beliebt war eine Station für kunstvolle Henna-Tattoos. Eine Bildungsbotschafterin erklärte außerdem die Bedeutung des Opferfestes.

Auch das Buffet bot eine große Auswahl. Viele Beteiligte brachten Speisen mit, die die vielfältige Essenskultur des Quartiers widerspiegelten. Das gemeinsame Essen bot Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über unterschiedliche kulinarische Traditionen auszutauschen.

Feste schaffen Begegnung

Das Opferfest knüpfte an weitere gemeinsame Feiern im Quartier an. Beim Osterfest gab es unter anderem Kinderschminken, ein Eierlaufen als „Hase und Igel“ sowie eine Ostereiersuche im Außenbereich. Beide Feste verbanden unterschiedliche Traditionen und richteten den Blick auf gemeinsame Werte wie Nächstenliebe, Teilen, Dankbarkeit und Gemeinschaft.

Die Veranstaltung wurde aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ und mit großem ehrenamtlichem Einsatz finanziert und umgesetzt.