Am 28. Mai 2026 wurde der Kranoldplatz bei bestem Wetter zum Treffpunkt im Kiez. Viele Nachbarinnen und Nachbarn kamen zum traditionellen Kaffeetrinken zusammen und nutzten die
Gelegenheit für Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. Die Veranstaltung wurde aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert.
Passend zum Weltspieletag konnten die Anwohnenden rund um die Glasower Straße Ende Mai auf dem Kranoldplatz spielen, basteln und miteinander ins Gespräch kommen. Neben dem Kaffeetreff gab es weitere Angebote: Seifenblasen machen am Familienpunkt, einen Infostand der Stadtteilmütter, eine Bastelaktion des QM-Projekts „Gutes Klima für den Kiez“ sowie eine mobile Fahrradwerkstatt des QM-Projekts „HabiBici“. Für größere Kinder wurden Geschicklichkeitsspiele und Basteleien vorbereitet.
Für eine große Spielauswahl sorgte das Projektteam von „KiezGewinnt: Gesellschaft und Spiele“. Ihr Ziel ist es Menschen aus dem Kiez durch gemeinsames Spielen zusammenzubringen. Eine perfekte Gelegenheit bot sich hierfür am Weltspieletag! Das Projektteam brachte den Anwohnenden eine große Auswahl an Spielen zum Ausprobieren und Tauschen mit. Ein ähnliches Ziel verfolgt das Projekt „MusiKIEZieren“, das die Besuchenden zum Mitsingen einlud. Durch leicht zugängliche musikalische Angebote für alle Anwohnenden sollen der soziale Zusammenhalt und die Nachbarschaften – ganz im Sinne des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert werden.
Auch für die Organisation war das Projektteam von „KiezGewinnt: Gesellschaft und Spiele“, gemeinsam mit dem Stadtteilverein proNeubritz e. V. verantwortlich. Beide Projekte hatten sich für die Umsetzung der Veranstaltung starke Partner aus dem Quartier hinzugeholt: das Haus der Familie, die Stadtteilmütter, den Kindertreff Delbrücke, den Familienpunkt Neukölln, der Verein Tamaja, der die Gemeinschaftsunterkunft an der Karl-Marx-Straße betreut sowie das Kinder- und Jugendhaus St. Josef der Caritas.
Auch Quartiersmanagerin Ina Schöllmann war mit einem Infostand vor Ort und beantworte viele Fragen zum QM während Jochen Biedermann, Stadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, mit vielen Gästen ins Gespräch kam.