QM Schöneberger-Norden

Jetzt online: Das Netzwerk der Religionsgemeinden

Das Netzwerk der Religionsgemeinden leistet seit 2006 mit viel Engagement und ehrenamtlicher Arbeit einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen und gleichberechtigten Zusammenleben im Schöneberger Norden. Das Netzwerk ist ein Beispiel dafür, dass die kulturelle und religiöse Vielfalt einen großen gesellschaftlichen Reichtum darstellt, wenn ein friedvolles, nachbarschaftliches Miteinander gepflegt wird. Nun geht das Netzwerk mit einer eigenen Website online.

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„moabit°21“ ist die Zeitung für den Osten Moabits. Viermal jährlich berichtet die Stadtteilzeitung und über das Geschehen im Kiez. Wer in der Redaktion ehrenamtlich mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen: Am 14. März und am 9. Mai 2019 finden die nächsten Redaktionssitzungen statt.

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Kindern, Eltern und Gäste aus der Nachbarschaft feierten am 24. Februar 2019 gemeinsam das vietnamesische Tet-Fest in der Kita Sonnenschein. Das neue Jahr feierlich zu begrüßen, hat im Quartier Mehrower Straße bereits Tradition.

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Am 15. März eröffnet die neu eingerichtete Jugendbibliothek in der Helene-Nathan-Bibliothek mit Lesungen und Vorträgen.

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QM Brunnenviertel-Ackerstraße QM Brunnenviertel-Brunnenstraße QM Moabit-West

Aktionswochen gegen Rassismus

Noch bis zum 24. März 2019 veranstaltet das Bündnis „Zusammen gegen Rassismus – Wedding und Moabit“ die Aktionswochen gegen Rassismus. Ein umfangreiches Programm bietet den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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Berliner Quartiersmanagement

Das Quartiersmanagement kümmert sich um den Erhalt und die Stärkung des sozialen Zusammenhaltes eines Stadtteils. Dazu gibt es unterschiedliche Projekte, Vorhaben und Maßnahmen mit einer Vielzahl von Partnern. EU, Bund und das Land Berlin finanzieren das Berliner Quartiersmanagement über das Programm "Soziale Stadt".

Wir feiern in diesem Jahr den 20. Geburtstag vom Berliner Quartiersmanagement. Mehr über das Jubiläumsjahr erfahren Sie hier.


Logos der Organisationen, aus deren Mitteln das Quartiersmanagement finanziert wird: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

Termin-Empfehlungen

28. Mär

Presserundgang zum Jubiläum

Soziale Stadt
20 Jahre QM
Im März jährt sich der Senatsbeschluss aus dem Jahr 1999 zur Einführung der Sozialen Stadt in Berlin zum zwanzigsten Mal. Dies zum Anlass lädt die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Lompscher, am 28. März 2019 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Pressekonferenz in das QM Körnerpark. Im Körnerkiez hat das QM nachhaltige Infrastrukturen geschaffen, Träger und Akteure vor Ort vernetzt sowie die Nachbarschaft zusammengebracht. Nach einer kurzen Pressekonferenz sollen auf einem Rundgang beispielhaft diese Erfolge gezeigt werden, um zu verdeutlichen, wie die Soziale Stadt einen wertvollen Beitrag zur Stärkung sozial benachteiligter Gebiete leistet. Start: 10 Uhr Nachbarschaftsheim Neukölln (Schierker Straße 53, 12051 Berlin).
20. Mär

Wir fürs Quartier!

Mehrower Allee
20 Jahre QM
Das DRK-Nachbarschaftszentrum informiert über das Thema „Ehrenamt“. Los geht‘s um 17 Uhr im DRK-Familiencafé.
23. Mär

Frühlingstauschparty

Soldiner Straße
20 Jahre QM
Der Frühling naht und die ersten Gärten und Balkone werden bepflanzt. Am 23. März kann auf dem Parkplatz hinter dem Hotel „Big Mama“ Saatgut getauscht werden.

Projekt des Monats

Monat
Quartier QM Zentrum Kreuzberg
Handlungsfelder Imageverbesserung und Öffentlichkeitsarbeit

Wir sind der Kotti

Negativberichterstattungen in den Medien lassen die Vielschichtigkeit und die positiven Aspekte des Kottbusser Tors verblassen. Der Ort wird von vielen als ein Durchgangsort gesehen und nicht als Kiez. Gleichwohl engagieren sich viele Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende und Initiativen seit...

Stimme aus dem Quartier

"Wir wollen die Diskussion über Müll im Soldiner Kiez endlich auf einen andere Ebene bringen. Immerhin vernachlässigen hier viele Teile der Gesellschaft ihre Verantwortlichkeiten. Die Frage ist: Wer wohnt im Wedding noch, wenn alles sauber und schön ist? “