QM Lipschitzallee / Gropiusstadt

Gemeinsam sind wir stark: Netzwerke knüpfen und stärken

Netzwerke dienen dem Aufbau von Strukturen zur Selbsthilfe und sind ein zentrales Anliegen des Berliner Quartiersmanagements. Wie vielfältig diese sind, zeigt das Beispiel des Netzwerks Gropiusstadt mit rund 30 Einrichtungen. Die neu erschienene Broschüre „Alles, was man braucht!“ mit Karte zeigt die Angebote für Menschen aller Kulturen und aller Altersgruppen.

Die Broschüre des QM Gropiusstadt. Bild: QM Gropiusstadt.
Die Broschüre des QM Gropiusstadt. Bild: QM Gropiusstadt.

Die Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders und das gemeinsame Engagement für den Kiez ist das Ziel des Programms Soziale Stadt. In allen Quartieren werden Netzwerke zum Beispiel zwischen der Anwohnerschaft, Vereinen, sozialen Organisationen, Kultur oder Verwaltung und Politik geknüpft oder unterstützt, damit sich die lokalen Akteure im Stadtteil kennen und gemeinsam partnerschaftlich handeln. Funktionierende Netzwerke sind auch eine wichtige Voraussetzung für die Fortsetzung des bürgerschaftlichen Engagements nach Beendigung der Quartiersmanagement-Verfahren und leisten einen wichtigen Beitrag zur Selbstorganisation.

Gemeinschaftlicher Ansatz in der Gropiusstadt

Das Netzwerk Gropiusstadt ist sehr vielfältig. Es verknüpft Angebote im Quartier im Bildungs-, Freizeit-, Beratungs- und Selbsthilfebereich miteinander. Gemeinsam werden Veranstaltungen organisiert. Inzwischen kooperieren im Netzwerk Gropiusstadt 30 Einrichtungen.

Einen Überblick hierzu gibt die Broschüre „Alles, was man braucht!“ des Netzwerks Gropiusstadt.