Übersichtskarte Falkenhagener Feld Ost © Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Übersichtskarte Falkenhagener Feld Ost © Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
"Westerwaldplatz es leuchtet“. Bild: Ralf Salecker
"Westerwaldplatz es leuchtet“. Bild: Ralf Salecker

Zur Wohnsituation

Teil der Großwohnsiedlung Falkenhagener Feld; Zeilenbebauung der 1960er/1970 Jahre in lockerer Bauweise; Nachverdichtung in den 1980er Jahren; Anbindung an ÖPNV durch mehrere Buslinien gewährleistet

Entwicklungsziele, Leitbild

Das Quartier ist ein lebenswerter Ort am Rande der Stadt. Eltern werden gestärkt, Kinder können sich entfalten und wachsen gesund auf. Jugendliche und Erwachsene werden befähigt, am Arbeitsleben teilzuhaben. Die ältere Generation findet alles Notwendige, um ein aktives, selbstständiges Leben führen zu können. Es findet ein Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen statt. Es gibt qualitätsvolle, bedarfsorientierte Infrastrukturangebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur, Sport, Freizeit.

Aktuelle Handlungsschwerpunkte

Bildung, Ausbildung, Jugend

Elternaktivierung und Erziehungskompetenz stärken; Förderung des sozialen Lernens; Außerschulische Angebote für Kinder und Jugendliche verbessern; Chancengleichheit in der digitalen Bildung / Medienkompetenz ermöglichen

Arbeit und Wirtschaft

Lokale Unternehmenspotenziale erschließen; Beschäftigungsprojekte unterstützen; Barrieren zum Arbeitsmarkt abbauen

Nachbarschaft

Orte der Nachbarschaft gemeinsam entwickeln; Akteure der Nachbarschaft gemeinsam stärken; Angebote sichtbar machen – über Gutes sprechen; Neue und alte Bewohner*innen in Kontakt bringen; Infrastrukturen für zusätzlichen Bedarf durch Geflüchtete stärken

Öffentlicher Raum
(Teil-)öffentliche Freiflächen als Funktionsflächen für Bewohner*innen qualifizieren, hier auch die Belebung von Stadtplätzen (Zentrum) und die Umgestaltung Sport- und Spielplätze; Verkehrskonzept in Teilbereichen überarbeiten

Beteiligung, Vernetzung und Einbindung der Partner
Zielgruppenspezifische Ansprache und Partizipationsformen; Anreize für Beteiligung schaffen und Bürgerbeteiligung fortsetzen und ausbauen; Anerkennungskultur; „hands on“—Aktivitäten; Vernetzung und Einbindung der Partner

Statistik

BezirkSpandau
Fördergebietseit 2005
Fördermittel4.197.000€
Fläche73,08 ha
Einwohnerinnen und Einwohner11.009
Bewohnerinnen und Bewohner
mit Migrationshintergrund
46,37%
Stand: Dezember 2015

Kontakt und Vorortbüro

Ansprechpartner: Senat, Bezirk, Quartiersmanager

TrägerGesop Gesellschaft f. Sozialplanung, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung (seit 2014)
Das Vorortbüro befindet sich in der Pionierstraße 129, 13589 Berlin.
Tel: 030 – 20098961
Fax: 030 – 20098962

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